Lob für den Tenor Jeffrey Treganza
Opéra de Lyon: Eine Nacht in Venedig (Pappacoda)
"Der Pappacoda von Jeffrey Treganza und der Caramello von Matthias Klink stellen eine reiche Palette bereit, und gefallen sowohl in der schweren, reichen Harmonik als auch in strahlender Höhe, ersterer mit eindrucksvoller Energie"
(Jean-François Lattarico, Compte-rendu opéra. Lyon, Opéra, le 21 décembre 2016. J. Strauss II : Une nuit à Venise, in: classiquenews.com, Dezember 2016)
"Jeffrey Treganza, als Koch Pappacoda, verführt durch seine hervorragende Darstellung und eine jugendliche Stimme voller Möglichkeiten"
(Beate Langenbruch, Valses d’une Venise viennoise : Johann Strauss réside à Lyon ce Noël, in: bachtrack.com, Dezember 2016)
"Jeffrey Treganza ist perfekt als italienischer Koch"
(Michel Le Naour, Une nuit à Venise de Johann Strauss à l’Opéra de Lyon – Vent de folie, in: concertclassic.com, Dezember 2016)
Volksoper Wien: Die Hochzeit des Figaro (Basilio)
"Jeffrey Treganza's Don Basilio and Elisabeth Schwarz's Barbarina outstandingly capped the cast with their precise, spirited musical interpretations and engaging stage presence"
(Katherine Syer, An uncluttered Figaro at the Volksoper, in: bachtrack.com, November 2016)
Seefestspiele Mörbisch: Viktoria und ihr Husar (Ferry)
"gekonnte Sänger und Schauspieler und bemerkenswerte Tänzer noch dazu [...] Jeffrey Treganza und Verena Barth-Jurca interpretieren die Rollen Ferry und O Lia San mit großem Geist und Virtuosität."
(Erna Metdepenninghen, L’opérette reste populaire, in: crescendo-populaire.be, August 2016)
Volksoper Wien: Die verkaufte Braut (Wenzel)
"Darstellerisch exzellent, berührend und komisch zugleich, agierte auch der stimmlich ansprechende Jeffrey Treganza als Wenzel."
(Th. Rauchenwald, WIEN:Die verkaufte Braut, in: Das Opernglas, April 2013)
"Das Publikum hingegen dürfte eher dem hinreißend stotternden Wenzel zugetan sein. Neben seinem Talent zur Komik erntet Traganza [sic] auch mit einem strahlenden Tenor nicht nur viel Applaus, sondern erobert im Bärenkostüm auch das Herz der Zirkustänzerin Esmeralda."
(Johannes Gans, Bedrich Smetana und eine auf gut Deutsch verkaufte Braut, in: Kultur und Wien, 23.02.2013)
"Ohne Tadel hingegen der oftmals als Tölpel dargestellte Wenzel, den Jeffrey Treganza hinreissend als spätpubertierenden unterdrückten Sohn einer unmöglichen Mutter spielte und auch mit feinem charakterhaften Tenor sang."
(Ernst Kopica, Volksoper: DIE VERKAUFTE BRAUT, in: Der Neue Merker, 17.2.2013)
"Paraderollen gibt es für den US-Amerikaner Jeffrey Treganza als stotternden Tollpatsch Wenzel"
(Harald Steiner, Solide Regie in großer Scheune, Die Wiener Volksoper spielte zum 450. Mal Smetanas, „Verkaufte Braut“, in: Kleine Zeitung, 19.02.2013)
"Auch der für Marie vorgesehene Bräutigam, den Jeffrey Treganza sehr schön und wortdeutlich sang, ist als weiteres Plus der Inszenierung anzuführen. Man glaubt ihm sein Leiden unter der dominanten Mutter und seinen Widerwillen gegen die Verbindung mit Marie, bei der er wohl fürchten muss, wieder unter den Pantoffel zu geraten."
(Ch. u. M. K., Volksoper Wien, Premiere Die Verkaufte Braut, in: IOCO, 21. Februar 2013)
Volksoper Wien: Die Csárdásfürstin (Boni)
"es war vor allem der Boni, an diesem Abend verkörpert durch Jeffrey Treganza, der „geschüttelt nicht gerührt“ Lacher um Lacher arrangierte, spontanen Zwischenapplaus provozierte und letztlich das Haus wirklich zum rhythmischen Mitklatschen und Toben brachte. Es hat sich schon in vergangenen Produktionen gezeigt, dass dieser kalifornische „Showman“ ein wahrer Glücksgriff für die Volksoper ist. Der Tenor und promovierte Gesangspädagoge versteht es blendend seine „Mitspieler“ aufzureißen und das ganze Publikum in seinen Bann zu ziehen. An diesem Abend war er faszinierender Dreh- und Angelpunkt, an ihm lag unweigerlich Erfolg oder Untergang des gesamten Stückes. Er aber führte es zum Triumph. Seine unbeschreibliche Bühnenpräsenz, diese quirlige Komödiantik, fast schon Artistik, war einfach überwältigend. In ihm steckt ein eleganter Sänger, geschmeidiger Tänzer, atemberaubender Stepper, ein Entertainer mit Zylinder und Stock, vielleicht auch ein Kavalier und Verführer. Na ja, er hat’s jedenfalls in sich. Und schade wer ihn nicht erlebt hat."
(Florian Felderer, Volksoper Wien: DIE CZÀRDÀSFÜRSTIN von Emmerich Kàlmàn, in: Der Neue Merker, 22.10.2011)
"das Buffo-Paar ist großartig: sowohl der US-Tenor Jeffrey Treganza als Boni wie die österreichische Sopranistin Anita Götz als Komtesse Stasi – sie tanzen und „zwitschern wie die Schwalben“, sie bringen jenen Schwung, der am Anfang noch so sehr fehlt. Und da sich im Laufe der Csardasfürstin das Buffo-Paar – mit Hilfe des unverwüstlichen Operetten-Spezialisten Rudolf Bibl und des kompetenten Volksopern-Orchesters immer mehr in den Vordergrund singt, tut dies der ganzen Aufführung gut."
(Peter Dusek, Volksoper: DIE CSARDASFÜRSTIN - Wiederaufnahme, in: Der Neue Merker, 12.3.2011)
Staatstheater Darmstadt: Die verkaufte Braut (Wenzel)
"Herausragend war auch Jeffrey Treganza als Wenzel, der den trotteligen Taugenichts mit gewohnt sicherer Stimmbeherrschung verkörperte. Jedes Stottern, jedes Lallen, jedes Hicksen wirkte vollkommen authentisch und im Fluß."
(Sophia Krüger, Darmstadt, Staatstheater - DIE VERKAUFTE BRAUT, in: operapoint.com, 13.05.2009)
"hervorragend in stotternder und gleichwohl stimmstarker Artistik"
(Bernhard Uske, Wenn Elvis sich eine Braut kauft , in: Frankfurter Rundschau, 11.05.2009)
"bravourös und spielfreudig"
(Anadreas Bomba, Ankunft in der neuen Heimat, in: Frankfurter Neue Presse, 12.05.2009)
"Treganza bringt es fertig, durch seine katzengleiche Gewandtheit und seine stimmliche Präsenz aus dieser Partie ein Kabinettstück zu machen"
(Klaus Trapp, Aus dem Hut gezaubert , in: Darmstädter Echo, 12.5.2009)
Staatstheater Darmstadt: Die Meistersinger von Nürnberg (David)
"talentierter Sachsschüler und würdiger Anwärter auf einen zukünftigen Meistertitel und entwaffnete nicht nur die vorbildlich artikulierende, bayreutherfahrene Magdalene von Carola Guber mit farbenreich strömenden Kantilenen und charmanter Natürlichkeit."
(B. Kempen, Darmstdt, Die Meistersinger von Nürnberg, in: Das Opernglas, Dezember 2008)
"Hervorragend [...] höchst munter und stimmschön"
(Bernhard Uske, Blitzblankes Tafelsilber , in: Frankfurter Rundschau, 17.10.2008)
"Eine rundum erfrischende Figur [...] sängerisch und gestisch gewandt, präzise artikulierend und mit Humor begabt."
(Klaus Trapp, Wagner ist der größte aller Meister, in: Darmstädter Echo, 14.10.2008)
Schlosstheater Schönbrunn: Die Fledermaus (Dr. Blind)
"Umwerfend komisch"
(Alexander Opatrny, Wenig wienerisch, aber sehenswert, in: Kurier, 13. Juli 2008)
"als Komödiant eine Klasse für sich"
(hast, Operette vom Allerfeinsten, in Der Standard, 16. Juli 2008)
Staatstheater Darmstadt: Gräfin Mariza (Baron Zsupán)
"eine Meisterleistung. Die Beweglichkeit, die Jeffrey Treganza mit seiner Stimme demonstrierte, schien sich auf seinen ganzen Körper auszubreiten."
(Matthias Gerhart, Gräfin bittet zum Tennismatch, in: Frankfurter Neue Presse, 24.01.2005)
"bringt bewundernswerten tänzerischen wie sportiven Schwung in das Ganze und verleiht dennoch seiner ebenso gewandten Tenorstimme genügend Raum"
(Heinz Zietsch, Operette wie aus dem Bilderbuch, in: Darmstädter Echo, 24.01.2005)
"Ein artistische Leistung auf ganzer Linie [...] Allein für diesen Darsteller, ein Typ zwischen Ursli Pfister und Mirko Nonchev, lohnte sich schon der Besuch dieses Ausnahme-Abends"
(Claus Ambrosius, Zum Schweinemelken großartig, in: Wiesbadener Kurier, 25.01.2005)
"Jeffrey Treganza (Baron Koloman Zsupan) erwies sich als Allround-Genie"
(Ernst Scherzer, Die gute alte Operette lebt, in: Wiener Zeitung, 26.01.2005)
Staatstheater Darmstadt: Platée (Platée)
"Jeffrey Treganza spielt die Platée hinreißend. Wie eine etwas kräftig geratene Lilo Wanders stolziert er über die Bühne, schlägt di Augen kokett nieder, ist damenhaft entrüstet und beleidigt, wenn er etwas vom Komplott gegen ihn erspürt, um sich im nächsten Moment durch Schmeicheleien wieder gütlich stimmen zu lassen. Auch stimmlich ist Treganza so präsänt wie nie zuvor in dieser Spielzeit (Ganz abgesehen davon, dass er ohnehin die tragende Partie zu singen hat.) Vom Komponisten in der Lage des Hohen Tenor konzipiert, fordert die Rolle der Platée Arien mit Koloraturen, expressive Rezitative und immer wieder Registerwechsel, die Treganza problemlos gelingen."
(mika, Komplott im Feuchtbiotop, in: Darmstädter Kulturnachrichten, Juli – August, 2005)
"brilliert in dieser Rolle, natürlich auch stimmlich, wobei seine kraftvolle Stimme allein schon ironisches Apercu ist [...] der Beifall war kräftig bis begeistert, und vor allem bei Jeffrey Treganza"
(Frank Raudszus, Fastnacht im Juni – der pure Spaß an der Verstellung, in: Theater und Konzert, 2005)
"Als Tenor mit baritonaler Stimmfärbung verfügt dieser großartige Sänger über vielerlei Schattierungs- und Ausdrucksmöglichkeiten. Hinzu kommen eine breit gefächerte Darstellungskunst und eine Mimik, die geschickt die höfisch-barocken Gesten aufgreifen. Klar, dass er am Ende der gut zweieinhalb Stunden dauernden Premiere am Freitag im Staatstheater Darmstadt den meisten Beifall [...] bekam"
(Heinz Zietsch, Wie närrisch darf’s denn sein?, in: Darmstädter Echo, 13.06.2005)
"ein darstellerisches Kabinettstückchen"
(Hans-Klaus Jungheinrich, Darmstädter Kappensitzung, in: Frankfurter Rundschau, 13.06.2005)
"Gesanglich herausragend [...] ein Tenor von enormer Elastizität und stimmlicher Verve"
(Joachim Schreiner, Gekrängte Kröte, in: Main-Echo, 14.06.2005)
Lehár Festival, Bad Ischl: Eine Nacht in Venedig (Pappacoda)
"ein Bewegungstalent erster Klasse, sein Körper spielt jeden Takt mit [...] insgesamt eine runde Glanzleistung"
(Gottfried Franz Kasparek, Il carnevale di Venezia a la Strauß, in: Dreh Punkt Kultur, Salzburg, 21.07.2004)